Kurz gesagt
Olympus ist ein Netzwerk von Spielergilden um den Streamer Asmongold in der Forever-Beta.
Die Größe kennen wir aus Medienberichten und von Asmongold selbst, nicht von Blizzard.
Kritiker stören sich an Menschenmengen, Chat-Spam, Gildeneinladungen und Hass im Chat.
Letzteres betrifft laut Berichten einige Mitglieder, nicht alle.
Forever hat keine Realmliste.
Nach unserer Einschätzung ist eine große Gruppe darum schwer zu meiden.
Am 24. September 2026 (US-Zeit) erzwang Blizzard Umbenennungen.
Einigen Spielern wurde außerdem der Betazugang entzogen.
Grund waren anstößige Charakternamen; eine Gilde nannte der Beitrag nicht.
Bis zum 28. September 2026 fanden wir nichts von Blizzard gezielt gegen Olympus.
Kritiker forderten eine Sperre oder einen eigenen Realm; beides wurde nicht angekündigt.
Asmongold wiederum kritisierte Blizzard dafür, ein Stummschalt-Addon zuzulassen.
Melden und Ignorieren gibt es im modernen Spiel; in der Beta ist beides unbestätigt.
Addons wie OlympusMute blenden den Chat erkannter Mitglieder nur bei euch aus.
Dieser Guide stützt sich auf Beiträge und Artikel von Blizzard.
Medienberichte sind als solche gekennzeichnet.
Wir haben nicht selbst mit der Gilde gespielt.
Worum der Streit geht
Drei Dinge machten aus einer großen Gilde einen Streitfall: Größe, Aufbau und Verhalten.
Größe: Laut Dexerto vom 22. September waren Olympus Tausende Spieler beigetreten.
Laut Sportskeeda vom 24. September sprach Asmongold von über 30.000 Mitgliedern.
Im selben Beitrag nannte er mehr als 30 volle Gilden.
Blizzard hat keine der beiden Zahlen bestätigt.
Laut TheGamer vom 25. September fasst jede Olympus-Gilde höchstens 1.000 Spieler.
TheGamer beschrieb Dutzende Gilden, die alle Olympus heißen.
Eine Mitgliedergrenze für Gilden in Forever fanden wir in Blizzards Beiträgen nicht.
Laut EarlyGame sammeln sich Hunderte Fans um Asmongold, sobald er online ist.
| Punkt | Was berichtet wird | Quelle |
|---|---|---|
| Größe | Tausende Spieler | Dexerto, 22. September |
| Größe | Über 30.000 MitgliederAsmongolds eigene Angabe | Sportskeeda, 24. September |
| Gilden | Mehr als 30 volle GildenAsmongolds eigene Angabe | Sportskeeda, 24. September |
| Gildengröße | Höchstens 1.000 Spieler je Gilde | TheGamer, 25. September |
| Andrang | Hunderte Fans um den Streamer | EarlyGame, 24. September |
Medienberichte und Asmongolds eigene Angaben; keine dieser Zahlen hat Blizzard bestätigt.
In Forever wiegt das schwerer.
Laut Blizzards Artikel vom 21. September 2026 gibt es keine Realmliste.
Ihr wählt einen von vier Realm-Typen, jeder wie ein großes gemeinsames Ökosystem.
404 Media merkte an, dass man Streamer-Massen früher auswich, indem man ihren Realm mied.
Unsere Einschätzung: Ein Realm-Typ ist ein Ökosystem, es gibt keinen Realm zum Ausweichen.
Darüber hinaus bestimmen Realm-Typ, Fraktion und Online-Sprache, wen ihr trefft.
Die Fraktion bringt eine zweite Sorge: Auf dem PvP-Realm-Typ gibt es nur eine Fraktion.
Das gilt pro Account.
Game Rant bezeichnete Olympus am 25. September als Allianz-Gilde.
Laut Game Rant spielt Streamer Sodapoppin Horde, um den Olympus-Chat zu meiden.
TheGamer berichtete von Klagen, der Andrang schade dem PvP im Spiel.
In unseren Daten vom 28. September ging es im Top-Forenthread um einen Wechsel zur Horde.
Der Thread hatte 2.562 Aufrufe und 104 Antworten.
Einen solchen Wechsel konnten wir nicht bestätigen.
Die Beschwerden: Laut einem von Dexerto zitierten Spieler ruckelte Sturmwind stark.
Grund sei der Andrang um den Streamer gewesen.
Laut Sportskeeda sagte Sodapoppin, der Handelschat sei voller Bitten um Asmongolds Layer.
In WoW Classic ist ein Layer eine eigene Kopie einer Zone, die Andrang verteilt.
Der Autor von OlympusMute sagte 404 Media, Olympus-Gildeneinladungen kämen ständig.
404 Media berichtete am 24. September, Asmongold-Fans füllten öffentliche Orte mit Spam.
Dazu kamen laut 404 Media Beleidigungen und Hassausdrücke.
Derselbe Autor beschrieb gebrüllte rassistische Parolen, mit Symbolen an Filtern vorbei.
Game Rant berichtete, einige Mitglieder umgingen Chatfilter und posteten Rassistisches.
Dexerto schrieb am 25. September von Vorwürfen, Olympus fluten Städte mit Beleidigungen.
Wir wiederholen keine dieser Wörter; kein Bericht nennt, wie viele Mitglieder mitmachten.
| Beschwerde | Berichtet von | Datum |
|---|---|---|
| Andrang um den Streamer, Ruckeln in Städten | Dexerto, EarlyGame | 22. und 24. September |
| Bitten im Handelschat um seinen Layer | Sportskeeda (Sodapoppin) | 24. September |
| Ständige Gildeneinladungen | 404 Media (Addon-Autor) | 24. September |
| Beleidigungen und rassistische Parolen | 404 Media, Game Rant, Dexerto | 24. und 25. September |
| Klagen über Schaden fürs PvP | TheGamer | 25. September |
Was Medien berichteten; es sind Beschwerden und Beschreibungen, keine Feststellungen von Blizzard.
Kritiker, Verteidiger und Blizzard
Laut Sportskeeda forderten Kritiker in sozialen Medien und Blizzard-Foren eine Sperre.
Laut Dexerto vom 22. September schlugen manche einen eigenen Server für Olympus vor.
Dexerto berichtete auch von einem gelöschten Vorwurf, Streamer bekämen Sonderregeln.
In seinem Stream vom 21. September antwortete Asmongold mit Witzen, laut Dexerto.
Dabei machte er sich über die Kritiker lustig.
Auf X nannte er Olympus die inklusivste Community im Spiel, berichtete Sportskeeda.
Im selben Beitrag kündigte er Scherznamen für neue Olympus-Untergilden an.
OlympusMute nannte er Diskriminierung und kritisierte Blizzard, es zuzulassen.
Verteidiger verwiesen laut EarlyGame vom 24. September auf seine lange WoW-Geschichte.
Sein Publikum bringe dem Spiel Aufmerksamkeit, eine Sperre könne Forever schaden.
Am 24. September kündigte Blizzard Maßnahmen wegen Namensverstößen in der Beta an.
Der Beitrag nannte keine Gilde; ein Bezug zu Olympus ist nicht bestätigt.
Bis zum 28. September fanden wir keine offizielle Antwort zu Sperre, Realm, Sonderregeln.
Laut Game Rant gingen die Rufe nach einer Sperre am 25. September weiter.
| Seite | Was sie sagt oder will | Berichtet von |
|---|---|---|
| Kritiker | Eine Sperre oder ein eigener Server für Olympus | Sportskeeda, Dexerto |
| Kritiker | Verdacht auf Sonderregeln für Streamer | Dexerto |
| Asmongold | Olympus sei inklusiv; Spott über Kritiker; Addon sei Diskriminierung | Dexerto, Sportskeeda |
| Verteidiger | Sein Publikum helfe dem Spiel; eine Sperre schade | EarlyGame |
| Blizzard | Keine offizielle Antwort gefunden; keine Maßnahme gegen Olympus gefunden | Unsere Prüfung bis 28. September |
Alle Zeilen außer der letzten stammen aus Medienberichten; die letzte ist unsere eigene Prüfung der Blizzard-Beiträge.
Manche Spieler griffen zu Addons.
Das CurseForge-Projekt OlympusMute entstand am 23. September 2026, vor dem Namensbeitrag.
Der Autor sagte 404 Media, rund 2.000 Leute hätten es in unter 24 Stunden geladen.
Was Olympus ist – und was nur berichtet wird
Olympus ist keine Funktion und kein Event von Blizzard.
Es ist eine Gruppe von Spielergilden mit gemeinsamem Namen.
Die Mitglieder verteilen sich auf mehrere Gilden, daher tragen sie römische Zahlen.
Im Änderungsprotokoll von OlympusMute stehen OLYMPUS II und OLYMPUS IX als Beispiele.
Laut Dexerto zeigte ein Vorschaubild des Addons den Gildennamen Olympus XLI.
XLI ist die römische Zahl 41.
Wie viele Olympus-Gilden es gibt und in welcher Folge sie entstanden, verrät das nicht.
Andere Seiten und soziale Medien nennen andere Zahlen; wir konnten sie nicht prüfen.
In den geprüften Blizzard-Beiträgen fanden wir keine Mitgliederzahl für Olympus.
| Punkt | Was berichtet wird | Quelle |
|---|---|---|
| Anführer | Streamer Asmongold | Dexerto, 22. September |
| Aufbau | Mehrere Gilden mit Nummern im NamenName Olympus XLI auf einem Screenshot | OlympusMute-Änderungsprotokoll, Dexerto |
| Fraktion | Allianz | Game Rant, 25. September |
| Offizielle Mitgliederzahl | Keine gefunden | Geprüfte Blizzard-Beiträge |
Alle Zeilen außer der letzten stammen von Medien oder vom Addon-Autor und sind von Blizzard nicht bestätigt; die letzte Zeile ist das Ergebnis unserer eigenen Prüfung der Blizzard-Beiträge.
In Blizzards eigenen Foren wurde das Thema viel diskutiert.
Grundlage sind unsere Tagesbericht-Daten vom 28. September 2026.
Die drei größten Threads zu Olympus oder Asmongold hatten 2.562, 1.940 und 507 Aufrufe.
Sie hatten 104, 125 und 57 Antworten.
Diese Zahlen messen die Diskussion, nicht, wie viele Spieler betroffen waren.
Was Blizzard in der Beta unternommen hat
Der Beitrag des Entwicklungsteams vom 24. September behandelt Verstöße bei Namen.
Die Namensrichtlinien gelten für alle Betaspieler.
Die Maßnahmen trafen aber nur Charaktere mit Verstößen.
Nur einigen dieser Nutzer wurde der Betazugang entzogen.
Weitere Maßnahmen wegen Verhaltens sind in den geprüften Quellen nicht bestätigt.
Am 24. September 2026 (US-Zeit) postete „WoW Developer“ Fwoibles den Beitrag im US-Forum.
Im EU-Forum erschien derselbe Text zwei Minuten später.
In Europa war es da schon die Nacht zum 25. September.
Blizzard schrieb, Betacharaktere mit Verstößen würden zwangsweise umbenannt.
Einige Nutzer mit Namen weit außerhalb des Verhaltenskodex verloren den Betazugang.
Das Entwicklungsteam von World of Warcraft habe direkt gehandelt.
Jeder Fall sei einzeln geprüft worden.
Der Kundendienst könne und werde bei Einsprüchen nicht helfen.
Blizzards Beitrag vom 24. September
- Erzwungene UmbenennungBetacharaktere mit Verstößen gegen die Namensrichtlinien
- Betazugang entzogenEinige Spieler mit Namen weit außerhalb des Verhaltenskodex
- Einzeln geprüftVom Entwicklungsteam; keine Einsprüche über den Kundendienst
- Durchsetzungssystem folgtGeht in Kürze online; nicht testen
Ein System zur Durchsetzung der Namensstandards gehe in Kürze online.
Tester sollten es nicht „testen“.
Der Beitrag nannte keine Zahl betroffener Accounts und weder Gilden noch Spieler.
Laut Dexerto vom 25. September antwortete Senior Game Producer Tom Ellis auf X.
Er schrieb als @FwoiblesWoW auf Beschwerden über die Sperren.
Es ging um Spieler, die wegen eines leicht derben Namens entfernt worden sein wollten.
Laut Bericht schrieb Ellis, sie hätten wohl nur eine Umbenennung erhalten.
Mitarbeiter hätten jeden aus der Beta entfernten Namen gelesen.
Blizzard könne alle Charaktere eines Accounts sehen.
Am 28. September zeigte X den Beitrag als Beitrag eines gelöschten Accounts an.
Das Original konnten wir daher nicht lesen.
Schon am 23. September antwortete der Blizzard-Kundendienst in einem Thread zum Beta-Chat.
Das Team tue, was es könne, gegen bestimmtes Verhalten und Charakternamen.
Im Forum solle man keine Namen auflisten und keine anstößigen Ausdrücke wiederholen.
Wir haben die Blizzard-Tracker im US- und EU-Forum bis zum 28. September 2026 geprüft.
Dazu kamen Blizzards WoW-Neuigkeiten im selben Zeitraum.
Einen Beitrag zu einer Maßnahme speziell gegen Olympus fanden wir nicht.
Blizzard sagte nicht, wer umbenannt wurde; ob Olympus-Mitglieder dabei waren, ist offen.
Die Regeln, die bestimmen, wen ihr trefft
Laut Blizzards Artikel vom 21. September 2026 hat Forever keine Realmliste.
Ihr wählt einen Realm-Typ; jeder funktioniert wie ein großes gemeinsames Ökosystem.
Die vier Realm-Typen sind Normal, PvP, Rollenspiel und Hardcore.
Hardcore kommt irgendwann nach dem Start.
Gruppen, Dungeons und Schlachtzüge gibt es nur mit Spielern desselben Realm-Typs.
In Schlachtfeldern können Spieler anderer Realm-Typen dabei sein, außer bei Hardcore.
Horde und Allianz können weiterhin keine Gruppe bilden.
Charaktere lassen sich nicht frei zwischen Realm-Typen verschieben.
Für einen anderen Realm-Typ erstellt ihr dort einen neuen Charakter.
Einzige Ausnahme: Ein gestorbener Hardcore-Charakter kann wechseln, auch zu PvP.
Auf dem PvP-Realm-Typ könnt ihr Charaktere nur für eine Fraktion erstellen.
Auf Normal, Rollenspiel und Hardcore geht beides.
| Realm-Typ | Fraktionen | Gut zu wissen |
|---|---|---|
| Normal | Beide | PvP nur, wenn ihr es wollt |
| PvP | Eine pro Account | Einschränkungen fürs Gleichgewicht möglichwie in der Saison der Entdeckungen |
| Rollenspiel | Beide | Strenge Namens- und Verhaltensregeln |
| Hardcore | Beide | Nach dem Startgetrennt von den anderen Realm-Typen |
Blizzards Artikel zu den Realm-Typen vom 21. September 2026 und die Karten bei der Charaktererstellung.
Für PvP plant Blizzard ein Fraktionsgleichgewicht wie in der Saison der Entdeckungen.
Dort konnte die Charaktererstellung für eine Fraktion zeitweise gesperrt sein.
Die Rollenspiel-Karte nennt strenge Namenskonventionen und Verhaltensregeln.
Unsere Einschätzung: Einer großen Community weicht ihr nicht mehr über einen Realm aus.
Wen ihr trefft, beeinflussen Realm-Typ, Fraktion und bevorzugte Online-Sprache.
Die Weltinstanzen teilt das Spiel zu, nicht ihr.
Eine Mitgliedergrenze für Gilden in Forever hat Blizzard in den Beiträgen nicht genannt.
Auch Layering hat Blizzard für Forever in seinen Artikeln nicht beschrieben.
In der Fragerunde vom 17. September (US-Zeit) ging es um vertraute Gesichter.
Ein Entwickler sagte, das Team wäge sie gegen die Spielerzahl an einem Ort ab.
Das stammt aus den automatischen Untertiteln des Videos.
Laut bekannten Problemen vom 24. September kann ein Gruppenwechsel die Weltinstanz ändern.
Charakternamen sind innerhalb eurer Region einmalig.
Blizzard prüft beide Namensteile zusammen anhand der Namensregeln.
Für die „Bevorzugte Online-Sprache“ drückt ihr Escape und wählt Optionen.
Dann wählt ihr unter „System“ den Punkt „Sprachen und Soziales“.
Die Einstellung gilt accountweit und lässt sich nur alle 24 Stunden ändern.
Eure Optionen im Standard-Interface
Die Schritte stammen aus Blizzards Artikel zum Spielerverhalten vom Mai 2022.
Er gilt für das moderne Spiel; eine eigene Anleitung für Forever gibt es nicht.
① Klickt im Chat oder anderswo mit der rechten Maustaste auf den Namen des Spielers.
② Klickt auf „Spieler melden“.
③ Wählt den Grund, ergänzt bei Bedarf Details und klickt auf „Melden“.
Einen Spieler melden (Blizzards Schritte von 2022, modernes Spiel)
- Rechtsklick auf den NamenIm Chat oder an anderer Stelle
- „Spieler melden“Öffnet das Meldefenster
- Grund wählenDetails ergänzen, dann „Melden“
Laut Blizzard erhaltet ihr eine Bestätigung der Meldung.
Wird gehandelt, folgt in den Wochen danach eine weitere Dankesnachricht.
Meldet konkrete Nachrichten oder Namen, die gegen den Verhaltenskodex verstoßen.
Was danach passiert, entscheidet Blizzard.
Im modernen Spiel blendet Ignorieren die Nachrichten eines Spielers aus, ohne Meldung.
Mitarbeiter des Blizzard-Kundendiensts haben im Forum auf das Ignorieren verwiesen.
„Spieler melden“ solle für echten Spam dienen, nicht als schnelles Ignorieren.
Ob Melden und Ignorieren in der Beta wie im modernen Spiel funktionieren, ist unbestätigt.
Ein Betathread fragte, warum Melden nicht ging.
Blizzards Antwort ging nicht auf den Knopf ein.
Addons von Drittanbietern: was OlympusMute macht
OlympusMute ist ein Drittanbieter-Addon eines Spielers.
Hinweise, dass Blizzard es erstellt oder empfohlen hat, fanden wir nicht.
Solastro_Gaming legte das CurseForge-Projekt am 23. September 2026 an.
In der Datei selbst steht Sol als Autor.
Die neueste Datei, die wir fanden, ist OlympusMute-1.1.1.zip.
Sie kam am 27. September 2026 (UTC) für die Spielversion 1.60.1.
Die Datei ist 34.572 Byte groß und enthält vier Dateien.
Das sind Lua-Code, eine .toc-Datei zum Laden, ein Änderungsprotokoll und ein Symbol.
| Punkt | OlympusMute |
|---|---|
| Von | Solastro_Gaming (CurseForge) |
| Neueste Datei | OlympusMute-1.1.1.zip |
| Hochgeladen | 27. September 2026 (UTC) |
| Spielversion | 1.60.1 |
| Größe | 34.572 Byte |
| Einstellungen | /omute |
CurseForge-Dateidaten, geprüft am 28. September 2026. Ein Drittanbieter-Addon von Solastro_Gaming; eine Empfehlung von Blizzard fanden wir nicht.
Standardmäßig zielt es auf Gilden mit Olympus im Namen.
Gildennamen lassen sich hinzufügen oder entfernen.
Es kann auch Nachrichten mit selbst gewählten Wörtern ausblenden, egal von wem.
Sprechblasen blendet es nur in der offenen Welt aus.
Laut Autor lassen Dungeons und Schlachtzüge Addons nicht an Sprechblasen heran.
Gildeneinladungen stummgeschalteter Gilden kann es automatisch ablehnen.
Dasselbe gilt für Gruppeneinladungen, Duelle und Handel stummgeschalteter Spieler.
Chatnachrichten enthalten die Gilde des Absenders nicht.
Das Addon lernt die Gilde beim Anvisieren, per Maus, in Gruppen oder per /who.
Auch gesehene Namensplaketten zählen.
Nach Gilde stumm werden nur Spieler, die es als Mitglied erkannt hat.
Noch nicht geprüfte Mitglieder können weiter im Chat erscheinen.
Wortfilter und manuelles Stummschalten einzelner Spieler wirken ohne Gildenwissen.
Eine Gilden-Whitelist und eine Nie-stumm-Liste schützen, wen ihr weiter hören wollt.
Laut Autor wirkt es nur auf eurem Bildschirm.
Niemand landet auf eurer Ignorierliste, und niemand wird benachrichtigt.
Mit /omute oder unter Optionen, AddOns, OlympusMute ändert ihr die Einstellungen.
CurseForge nennt als Lizenz die MIT License.
Die Seite verlinkt kein öffentliches Repository, und der Download hat keine Lizenzdatei.
Galerie-Screenshots zeigen wir nicht.
Wir nutzen Addon-Screenshots nur aus offen lizenzierten Repositorys der Entwickler.
Wir haben die Datei am 28. September 2026 gelesen, aber nicht im Spiel getestet.
Addons können brechen, wenn sich der Betaclient ändert.
Was Blizzard noch nicht angekündigt hat
Stand 28. September 2026 fanden wir in Blizzards Beiträgen nichts zu diesen Punkten.
Eine Maßnahme gezielt gegen Olympus.
Eine Antwort auf Forderungen nach Sperre oder eigenem Realm.
Wie viele Betaaccounts umbenannt oder entfernt wurden.
Eine Mitgliedergrenze für Gilden in Forever und wie Layering große Gruppen verteilt.
Ob Betanamen und Maßnahmen aus der Beta zum Start übernommen werden.
Ob Melden und Ignorieren in der Beta genau wie im modernen Spiel funktionieren.
Wir aktualisieren diesen Guide, sobald Blizzard offiziell Stellung nimmt.

